"Epizentrum des Kraichgauer Gesangs - Beachtliche Qualität der Chöre"

 

Jubiläumsfeier des
Singvereins 1844 Neckarbischofsheim und
„Next Generation“ am 06. April 2019

 

Schon im Vorfeld war in den Gesprächen über das 175-jährige Bestehen des Singvereins 1844 Neckarbischofsheim und des 20. Jubiläums des „jungen Chores Next Generation“ immer wieder von einer fast familiären Atmosphäre die Rede. Ein Vorteil für den gemeinschaftlichen Gesang.

Und den Worten ließen der Jubiläumsverein und die Gastchöre am Festabend in der Aula der Adolf-Schmitthenner-Gymnasiums Taten folgen. Für einen Moment war Neckarbischofsheim das Epizentrum des Kraichgauer Gesangs, das die Vielfalt und die beachtliche Qualität der Chöre in der Region hervor hob und „gesangliche Großfamilien“ entdecken ließ. Vorsitzende Susanne Zuck durfte zunächst zahlreiche Ehrengäste begrüßen. Darunter Bürgermeisterin Tanja Grether, den Ehrenvorsitzenden Edgar Lentz sowie die Landtagsabgeordneten Hermino Katzenstein und Albrecht Schütte. Diese lobten in ihren Reden die „Stimmen des Kraichgaus“ (Katzenstein), die spürbare Freude am Singen (Grether) oder die Gewissheit, dass in 175 Jahren das 350-jährige Bestehen des Vereins gefeiert werde, „wenn auch ohne mich“ (Schütte).

Mit „Mamaliye“ eröffneten „Next Generation“ den musikalischen Abend, einem Lied, das laut der Moderatorinnen Corinna Lorenz und Marion Jaschke-Krewing wahrscheinlich „das allererste Stück unter der damaligen Leitung von Patrick Bach, dem Wegbereiter des Chores, war“. Begleitet von der erstklassigen choreigenen Band (Bernhard Lorenz, Jürgen Thebes, Achim Müller) und der Leitung von Wolfram Theis gab es mit „Just the two of us“ und „Angels“ gleich zwei begeisternde Stücke. Mit dem Abba-Klassiker „Waterloo“ und dem anspruchsvollen „Adiemus/Conquest of Paradise“ sorgten der Frauenchor Helmhof und „FreshUnNett“ unter dem Dirigat von Tatjana Sujakova für Beifall.

Wie gut die traditionellen Sängerinnen und Sänger bei Stimme sind, konnten die Zuhörer beim „Ungaruschen Tanz Nr. 5 und 6“ erleben. Der Singverein und die Concordia Neidenstein mit Dirigent Armin Seitz lieferten dabei einen harmonischen Auftritt ab. Gute Laune verbreitete der 20-jährige Jubiläumschor bei „Mambo“ von Herbert Grönemeyer, bevor es männlich auf der Bühne wurde. Wie stimmig und wohlklingend ein Männerchor singen kann, präsentierte der MGV Eintracht Helmhof mit „Marina“ und „Ich war noch niemals in New York“. Wobei beim letztgenannten Klassiker zahlreiche hohe Stimmen aus dem Publikum beim Refrain leise unterstützten. Die pure Freude am Gesang hatte sich längst im Publikum verbreitet.

Zum rockigen Finale bereicherten die „Modern Voices“ aus dem Burgdorf mit „Crazy little thing called love“ das Konzert, bevor sie gemeinsam mit „Next Generation“ mit „We are the world“ für Gänsehaut sorgten. „Thank you for the music“ war wörtlich zu nehmen und mit „Bohemian Rhapsody“ hatte man einen großartigen Abschluss gewählt.

Neben Urkunden für den Jubiläumsverein, darunter die Ehrenurkunde des Deutschen Chorverbandes, die Ludwig Sauer als stellvertretender Vorsitzender des Chorverbands Elsenzgau überreichte, gab es auch interne Auszeichnungen. Mit Susanne Zuck, Marion Jaschke-Krewing, Lydia Orth-Reddig, Birgit Riesinger, Barbara Schneckenberger und Werner Krewing konnten Urgesteine des Chores „Next Generation“ geehrt werden, die seit 20 Jahren aktiv singen. Anschließend ging die Feier mit der Live-Band „Mir sans“ weiter, bei der auch getanzt werden konnte.

(Text: Berthold Jürriens)

Standing Ovations beim Winterkonzert
des Chors „Next Generations“

Pünktlich um 18:00 Uhr betrat der Chor „Next Generation“ die Bühne in der evangelischen Kirche in Neckarbischofsheim zu seinem diesjährigen Winterkonzert.
Das Winterkonzert des Chors stand dieses Jahr unter dem Thema Spirituals: Glaube-Freiheit-Heimat. Mit den zwei Spirituals “Go down Moses” und “I want Jesus to walk with me” wurde das Konzert auch gleich stimmungsvoll eröffnet.
Charmant und unterhaltsam durch das Programm führte wieder Corinna Lorenz, die nicht nur die Musikstücke ansagte, sondern auch im Laufe des Konzertes zwei Geschichten vortrug, die passend zum Advent zum Nachdenken anregten und an den Sinn der Weihnachtszeit erinnerten. Mit den Liedern, „Swing low”, “I couldn’t hear und “When the Saints go marching in“ ging das Konzert weiter.
Inzwischen gehört die Unterstützung durch Achim Müller am Saxophon, Bernhard Lorenz an der Gitarre und Jürgen Thebes am Bass schon zur Tradition des Winterkonzertes. Man kann die Musiker fast schon als Band „Next Generation“ bezeichnen. Neben der Unterstützung bei einigen der gesungenen Lieder, standen auch zwei Instrumentalstücke auf dem Programm.
Das erste Instrumentalstück war Summertime von George Gershwin. Saxophonist Achim Müller und Dirigent Wolfram Theiss am E-Piano, spielten das Stück abwechselnd als Solo und wurden dafür mit viel Applaus bedacht. Bevor das Stück „Ain’t no Sunshine, von Bill Withers als zweites Instrumentalstück vorgetragen wurde, sang der Chor die Stücke „The longest Time“, „Free at last“ und „Good News“.
Langsam neigte sich das Konzert dem Ende zu und als letzte Chorstücke standen noch die Lieder „I can tell the world“ und „One more NIght“ auf dem Programm.
Doch auch das Publikum durfte sich zum Abschluss noch aktiv am Konzert beteiligen. Gemeinsam wurden vier Strophen des Liedes „Es kommt ein Schiff geladen“ gesungen. Damit auch alle mitsingen konnten, war vor Beginn mit dem Konzertprogramm der Text des Liedes auf den Plätzen verteilt worden.
Anhaltender Applaus und „Zugabe“ Rufe war der Lohn für die Arbeit die der Chor in die Vorbereitung des Konzertes investiert hatte. Und so ließ das Publikum den Chor auch nicht ohne Zugabe die Bühne verlassen.
Mit dem Stück “When the Saints go marching in“ als Zugabe, fand ein gelungenes Konzert sein Ende und Dirigent Wolfram Theiss wurde für seine Arbeit mit einem extra Applaus belohnt.

Auch die Tontechnik unter Leitung von Klaus Rohm blieb nicht unerwähnt und wurde vom Publikum ebenfalls mit einem Applaus bedacht.

Nach dem Konzert gab es in der festlich geschmückten Zehntscheune noch eine Bewirtung durch den Chor und bei Glühwein, Würstchen und Plätzchen konnten die Besucher das Konzert in Ruhe ausklingen lassen.

Best of Konzert von „Next Generation“ begeistert das Publikum
 
„Best of“, das war die Auswahl der Musikstücke des Chors „Next Generation“, die das Publikum in der vollbesetzten Zehntscheune zu hören bekamen. Ob Rock, Pop, Ballade, Folk oder Jazz, alle Musikrichtungen waren vertreten.
Best of, war eine Reise durch die Musik, von Chorleiter Wolfram Theis thematisch in vier Etappen zusammengefasst. Jede Etappe eingestimmt mit einem passenden Instrumentalstück.
Mit dem rosaroten Panther, gespielt von Achim Müller am Saxophon, Bernhard Lorenz an der Gitarre und Jürgen Thebes am Bass betrat der Chor die Bühne. Corinna Lorenz und Marion Jaschke-Krewing begrüßten das Publikum und führten danach charmant und unterhaltsam durch das weitere Konzert.
Die erste Etappe der Reise stand unter dem Thema Bewegung und begann gleich mit
Scat Calypso, mitreißenden Calypso Klängen und einer einstudierten Choreographie. Weiter ging es mit den Stücken Skyfall, dieser Weg und Turn Turn Turn, um mit
Don’t stop me now die erste Etappe der Reise schwungvoll abzuschließen.
Instrumental eingestimmt mit the Wind, Catch einem Stück von Donovan, wurde
die Reise fortgesetzt und musikalisch die Problematik der Liebe besungen.
Ist es bei Mambo die Parkplatzsuche die ein Treffen mit „ihr“ erschwert, geht es
bei Proud Mary um den Abschied eines Schaufelraddampfers auf dem Mississippi,
thematisiert Bye bye love und Hit the Road Jack die Vergänglichkeit der Liebe.
Danach verabschiedete sich der Chor in die Pause.
Das Instrumentalstück Streets of Londen stimmte auf die dritten Etappe der Reise
ein. Stille, Neuanfang, Dunkelheit mit den Stücken Sound of Silence, Lullaby of
Birdland und Black Orpheus.
Besonders erwähnenswert das Stück Night an Day, mit einem Saxophonsolo von
Achim Müller, das mit einem Zwischenapplaus gewürdigt wurde. Und Bohemian
Rhapsode mit dem Gitarrensolo von Bernhard Lorenz, das Queen wieder
auferstehen ließ.
Nach dem bisher musikalisch die Höhen und Tiefen des Lebens besungen
wurden, stand die letzte Etappe unter dem Thema „echte Liebe“ und
Freundschaft. Eingestimmt mit dem Lied More than Words, präsentierte der Chor die Stücke Barbara Ann, Bright Eyes, You’ve got a friend und Angels.
Mit überwältigendem Beifall wurde der Chor und die Arbeit des Chorleiters
Wolfram Theis belohnt und der Chor durfte nicht ohne Zugabe die Bühne
verlassen. Unter den Klängen des rosaroten Panthers ging ein gelungenes Best of Konzert zu Ende. Auch Dank der Technik unter der Regie von Klaus Rohm.

Winterkonzert „Next Generation“

 

„Klassik, Pop, etc.“ ...so lässt sich das Programm am treffendsten umschreiben, mit dem wir zu unserem schon traditionellen Winterkonzert in die Stadtkirche eingeladen hatten.
In den Begrüßungsworten bedankte sich Moderatorin Corinna Lorenz beim erwartungsfrohen Publikum ausdrücklich für dessen zahlreiches Erscheinen, weil ein „volles Haus“ am

1. Advent angesichts der gerade in der Vorweihnachtszeit hohen Veranstaltungsdichte nicht unbedingt selbstverständlich sei.
Spätestens nach dem ersten Block, der mit dem fulminant vorgetragenen „Hymn“
von Barclay James Harvest eingeleitet wurde, war der Bann gebrochen, denn schon
hier ging das Publikum begeistert mit.
Ein Programm-Highlight war sicherlich das Saxophon-Solo von Achim Müller, der
Leonhard Cohens „Halleluja“ meisterhaft interpretierte. Neben ihm begleiteten
wechselweise Bernhard Lorenz (Gitarre) und Jürgen Thebes (Bass) die überwiegend
in englischer Sprache vorgetragenen Lieder.
Natürlich durfte das klassische deutsche Liedgut nicht fehlen. Und so sang der um
den Singverein erweiterte Chor unter dem bewährten Dirigat von Wolfram Theis
altbekannte Weihnachtslieder wie „Herbei oh ihr Gläubigen“ oder „Es ist ein Ros
entsprungen“.
Mit ihrer ausdrucksstarken und einfühlsamen Stimme schuf Moderatorin Corinna
Lorenz mit einer humorvollen und einer eher besinnlichen Kurzgeschichte einen
fließenden Übergang zu den einzelnen Musikblöcken.
Nach einem weiteren Instrumentalstück - „Catch the Wind“ - mit dem Dirigenten am
Klavier und Bernhard Lorenz (Gitarre) folgte der Song „You’ve got a friend“, unter
dem das Motto dieses Chorkonzertes stand.
Mit stehenden Ovationen wurden wir, d.h. auch unser Dirigent, die Solisten sowie die Musiker gefeiert. Die obligatorische Zugabe „The Boxer“ von Simon + Garfunkel wurde vom Publikum begeistert mitgesungen.
Nach dem Dank an alle Beteiligten, in dem unsere Moderatorin auch die evangelische
Kirche für die Überlassung der Räumlichkeiten und Klaus Rohm für Ton und Technik
einschloss, luden wir zum gemütlichen Ausklang dieses stimmungsvollen, knapp
eineinhalbstündigen Konzertes zu einem Glas Glühwein in die Zehntscheune ein.

Alle Jahre wieder…

 

Das Winterkonzert des Chores Next Generation am ersten Advent ist zu einer liebgewordenen Tradition geworden. Die mit vielen Kerzen liebevoll geschmückte evangelische Kirche Neckarbischofsheim füllte sich schnell und erwartungsvolle Stille breitete sich aus, bis der erste Chorklang erschallte. Von Beginn an wurde in der gelösten Freundlichkeit der Sängermienen sichtbar, wie trotz hoher Konzentration der Spaß am Singen im Vordergrund stand.

Nach zwei Gospels folgten drei Adventslieder aus verschiedenen Ländern. Das französische „Je sais, Vierge Marie“ wurde sogar auf Französisch gesungen, während beim russischen Wiegenlied und beim polnischen Adventslied die deutsche Übersetzung vorgezogen wurde.

Im anschließenden Block schwenkte der Chor in den Popmusik-Bereich ein, in dem er sich doch spür- und hörbar am wohlsten fühlt. Bei „Hymn“, das nur von sanften Gitarrenklängen durch Bernhard Lorenz begleitet wurde, zeigte sich die Ausgewogenheit der Stimmgruppen, die sich zu wunderschönen Harmonien addierten. Außer „Sound of Silence“ präsentierte Next Generation zu Ehren des kürzlich verstorbenen Leonard Cohen formvollendet das weltbekannte „Hallelujah“, das zu einem frenetischen Applaus führte. Umrahmt wurden diese Lieder von zwei Instrumentalstücken („Streets of London“ und „Change the World“), sehr gefühlvoll vorgetragen von Wolfram Theis am Klavier und Bernhard Lorenz an der Gitarre. Die andächtige Stimmung nutzend, erzählte Corinna Lorenz, die durch das gesamte Programm führte, eine besinnliche Geschichte von einem Mönch, der einem Anderen die Freude des Gebens lehrte. Dank ihrer natürlichen Ausstrahlung gelang es Corinna Lorenz, die Zuhörer sofort in ihren Bann zu ziehen und sie anschaulich auf eine gedankliche Reise mitzunehmen. Danach durfte der Singverein Neckarbischofsheim auf die Bühne. Sehr bewundernswert, wie der Singverein trotz seiner, unter anderem durch Krankheit, wenigen sangesfähigen Akteuren die klassischen Adventslieder voller Elan und Kraft geschmettert hat.

Hier erlebte man die exakte Einheit von Chor und Dirigent als selbstverständliche Tatsache, was nach 39 Jahren Dirigat unter Wolfram Theis nicht weiter verwundert, aber doch beeindruckt. Da er beide Chöre dirigiert, war es auch nicht schwer, das gemeinsame Lied beider Chöre zu singen, obwohl nur einmal gemeinsam geprobt wurde: „Hört der Engel helle Lieder“. Welch eine Klangfülle! Deutlich zarter waren da die Worte von Corinna Lorenz, die mit einer weiteren kurzen Geschichte das Publikum bezauberte. Zum Schluss kamen noch einmal die Gospels an die Reihe. Beim ersten, „Freedom“, kam kollektive Gänsehaut auf. Die weichen Saxophonklänge von Achim Müller füllten die Kirche aus, untermalt vom Klavier. Da hätte ein Chor nur gestört. Dieser durfte bei den letzten Liedern nochmal alles geben. Das Saxophon kam bei „The Lord bless you“ nochmals voll zur Geltung. Dieses Lied wurde anlässlich des 60. Hochzeitstages des britischen Königspaares aufgeführt und beinhaltet die dafür gebührende Romantik – ein richtiger Ohrwurm. Vielleicht hatten die Zuhörer beim Hinausgehen aber auch die Zugabe „Come, let us sing“ im Ohr, bei dem sich alle von den Sitzen erhoben und begeistert mitklatschten. Der lang anhaltende, überaus herzliche Beifall galt gleichermaßen der Leistung aller Beteiligten. Zum Feiern traf man sich anschließend in der Zehntscheune, um bei Glühwein und heißen Würstchen den 1. Advent stilvoll ausklingen zu lassen.

Konzert "Colours" am 11.06.2016 in der Aula des ASG Neckarbischofsheim

 

Gesangliche Farben der Freundschaft

Oder: choristisches Feuerwerk der Hits/ von Ohrwürmern

 

Wetten, Sie erkennen das Lied schon am ersten Ton, spätestens aber nach drei Akkorden?

Der Chor „Next Generation“ aus Neckarbischofsheim und der Gastchor  „Power of Voice“ aus Sinsheim schossen am Samstag Abend bei ihrem Konzert „Colours- Farben der Freundschaft“ ein Feuerwerk von bekannten Hits ab. Der Titel entstand zum einen dadurch, dass es in vielen Liedern um Farben und Freundschaften geht und zum anderen, dass der befreundete Chor „Power of Voice“ der Einladung von „Next Generation“ gefolgt ist.

Von Anfang an gelang es den beiden Chören das Publikum im Gymnasium in Neckarbischofsheim mitzureißen, die mit dem gemeinsam gesungenen Titel „Let me entertain you“ den ersten Teil eröffneten. Danach übernahm der Gastgeberchor „Next Generation“ die Bühne.

Mit bekannten Ohrwürmern wie „Somewhere over the rainbow“ oder „True Colours“, gefühlvoll und homogen vorgetragen, gewannen sie das Publikum gleich für sich. Der Titel „It’s raining again“ hat nicht nur zum Wetter gepasst, sondern entgegen dem zunehmenden Regen die Stimmung weiter angeheizt.

Der Gastchor zeigte seine Bandbreite durch das einzige deutsche Lied des ganzen Konzerts, „Das Beste“ von Silbermond. Außerdem sangen sie das eher sentimentale „That’s what friends are for“ und auch das schwungvolle „Night Fever“, das von den beiden charmanten und witzigen Moderatorinnen des Abends, Corinna Lorenz und Marion Jaschke- Krewing, sogar tänzerisch angekündigt wurde.

Durch die Abwechslung der beiden Chöre wurde es ein sehr kurzweiliger Abend und nach schmissigen Titeln wie „Proud Mary“ und „I’ll be there for you“ war das erste Highlight die „Bohemian Rhapsody“ von Queen. Beide Chöre schauten voller Konzentration auf die Dirigentin Sabine Ortelt, die die über 40 Sängerinnen und Sänger sicher durch das sehr anspruchsvolle Stück geleitete. Unterstützt wurde der typische Queen-Sound vom Bassisten Jürgen Thebes und dem Gitarristen Bernhard Lorenz, der die schwierigen Gitarrenläufe virtuos meisterte.

Nach einer Pause eröffnete „Next Generation“ den zweiten Teil des Konzerts mit gefühlvollem Gesang nach allen Regeln der harmonischen Kunst. „Bright eyes“ schwebte regelrecht durch die Aula. Auch bei „Hymn“ herrschte atemlose Stille im Publikum angesichts des glockenklaren Klangs des Chores. 

Zwei Mal bezauberten Wolfram Theis am Klavier und Bernhard Lorenz an der Gitarre das Publikum mit Instrumentalstücken, wobei deutlich spürbar war, dass die Chemie zwischen den beiden stimmte. Überhaupt hat Herr Theis, der Chorleiter von „Next Generation“ eine bravouröse Gesamtleistung vollbracht. Nett zu beobachten waren seine Kopfbewegungen, mit denen er seinen Chor dirigiert hat, während beide Hände mit den Klaviertasten voll beschäftigt waren. Zwischendurch durfte er auch „normal“ dirigieren, wenn die Begleitung nur aus Gitarre bestand.

Eine Änderung der Stilrichtung ergab sich beim Jazzblock, wobei die Lieder nicht weniger bekannt waren, wie z.B. „Night and Day“. Hier konnte Achim Müller zeigen, was mit einem Saxophon alles machbar ist und bekam bei seinen Soli immer wieder begeisterten Zwischenapplaus.

Nachdem ein Höhepunkt den anderen gejagt hatte, kam nun der fulminante Abschluss mit James Bond. Die Herren in weißen Hemden und schwarzer Fliege gekleidet, die Damen bereit für die Begleitung an deren Seite ins Casino, sangen beide Chöre erst ein Bond-Medley, dann „Skyfall“. Die Zuschauer hielt es nicht mehr auf ihren Stühlen. Begeistert klatschten sie so lange, bis die Chöre noch einmal „Bohemian Rhapsody“ als Schluss des Konzerts zum Besten gaben.

Alljährliches Winterkonzert am 29.11.2015 in der evang. Kirche in Neckarbischofsheim

 

Chor „Next Generation“ begeisterte mit „Himmel – Engel - Spiritual“

 

Und wieder kamen die Besucher in Scharen aus nah und fern, manche sogar extra aus Mannheim angereist, um in der voll besetzten evangelischen Kirche Neckarbischofsheim dem neuen Repertoire von Next Generation zu lauschen und sich auf die Weihnachtszeit einstimmen zu lassen. Einige von ihnen sangen sogar die Texte von den Rängen aus stimmgewaltig und begeistert mit und waren der Meinung, dass wir uns dieses Mal wieder selbst übertroffen hätten. Diesen Dank geben wir gerne an das Publikum zurück. Ob es jetzt an den einfühlsamen Spirituals wie „Go down Moses“, „Swing low“, „Somewhere over the rainbow“, „True colors“ oder dem Evergreen „Angels“, der musikalischen Begleitung von Bernhard Lorenz und Nikolas Emmerich oder den unterhaltsamen, manchmal auch nachdenklichen Überleitungen und Texterläuterungen von Corinna Lorenz oder den gemeinsam vorgetragenen Liedern mit dem Singverein lag soll jeder für sich selbst entscheiden. Vielleicht trug auch der zweite Teil mit Highlights wie „Bright eyes“, „Hymn“, die Interpretation des Kinderliedes „Schneeflöckchen“ oder das anschließende gemütliche Ausklingen mit Glühwein, Kinderpunsch und allerlei Gebäck dazu bei, dass die Zuschauer sich wohlgefühlt haben und auch im nächsten Jahr sich den Termin reservieren. Der Chor Next Generation mit seinem Chorleiter Wolfram Theis freuen sich bereits jetzt schon darauf.

Ausstellung `S(ch)ichtweise´ ging mit schönem Event zu Ende …

Die Kunstausstellung von Petra Grupp, Papierkünstlerin, und Klaus Maschanka, Malerei, wurde im Rahmen einer Finissage mit Matinee gebührend beendet.


Den Rahmen zu dieser außergewöhnlichen Finissage bildeten zum einen Lieder des Neckarbischofsheimer Chors Next Generation und die Lyrikrezitationen des Sinsheimers Leonard Zorn. Während der Chorgesang von Next Generation eine fröhliche Stimmung verbreitete und den tristen Sonntagvormittag vergessen ließ, schaffte es Leonard Zorn mit seiner Interpretation der Werke von Joachim Ringelnatz das Publikum zum Schmunzeln und hier und da auch zum Lachen zu bringen. Mit vollem Körpereinsatz begeisterte der junge Student die zahlreichen Zuhörer und mancher wird sich über die Gedichte auch nach der Finissage noch den einen oder anderen Gedanken machen.

Traditionelles Winterkonzert am 30.11.2014 in der evang. Kirche in Neckarbischofsheim

Ein perfekter erster Advent

Chor „Next Generation“ sorgte für hochwertige und abwechslungsreiche Unterhaltung

 

„Was, schon rum?“ Die Zuschauer in der voll besetzten evangelischen Kirche Neckarbischofsheim, waren ehrlich überrascht, dass das von Next Generation temperamentvoll vorgetragene „Rudolph, the red nosed Reindeer“ schon das letzte Lied des Winterkonzerts am ersten Advent sein sollte. Das lag nicht etwa daran, dass das Konzert kurz war, sondern dass es so abwechslungsreich war, dass die Zeit wie im Nu verflog. In der mit vielen Kerzen in adventliche Stimmung versetzten Kirche boten die 25 sehr präsent auftretenden Sängerinnen und Sänger wunderschöne klare Klänge, die in der tollen Akustik der Kirche eine Wohltat für die zahlreichen Ohrenpaare waren. Zunächst boten sie Lieder aus der Rock- und Popgeschichte wie „I’ll be there for you“, in denen es um echte Freundschaft ging, wie die charmante Moderatorin Corinna Lorenz den Anwesenden erklärte. Bei „Hail Holy Queen“ aus Sister Act war das Publikum restlos begeistert und klatschte rhythmisch korrekt mit. Das Lied wirkte so mitreißend, weil es durch den virtuosen Saxophonisten Achim Müller stellenweise unterstützt wurde. Als Kontrast gab es dagegen das sehr ruhige und einfühlsam gesungene „Hymn“ von Barcley James Harvest, begleitet durch den Gitarristen Bernhard Lorenz, das Gänsehaut auslöste. Zusätzlich belebt wurden einige Titel durch den Cajon- Spieler Nikolas Emmerich, der es verstand, die Titel in ihrem Charakter zu untermauern, ohne sie zu dominieren.

Für eine ganz andere Komponente sorgte der Singverein Neckarbischofsheim, der jetzt einen Block von fünf traditionellen Liedern darbot. Besonders eindrucksvoll waren „Es wird bald ein Stern aufsteigen“ und „Freude der Welt“, bei denen der eine oder andere Zuschauer innerlich mitgesungen hat. Zwischen den Blöcken mit Chorgesang gab es mehrfache kurzweilige Abwechslung. Der bereits erwähnte Saxophonist spielte von der Galerie herunter das klassische Stück „Bist du bei mir“ von J.S. Bach, welches die Kirche mit warmem Klang erfüllte. Der Gitarrist Bernhard Lorenz spielte zusammen mit Herrn Theis am Klavier „Starry Starry Night“, was angesichts der sensiblen Darbietung erst andächtige Stille und anschließend frenetischen Beifall im Publikum erzeugte. Eine Vorführung ganz anderer Art bot Barbara Schneckenberger. Sehr ausdrucksstark verlas sie ein nicht ganz ernst gemeintes Gedicht über die verzweifelte Suche nach einem passenden Weihnachtsgeschenk für die Oma, was für den einen oder anderen sicher nachvollziehbar war.

Nun aber wieder zu den Hauptakteuren des Abends, „Next Generation“, die auch eine andere Seite von sich zeigten. Nachdem Corinna Lorenz den Zuschauern die Texte übersetzt nahegebracht hatte, überzeugte der Chor, teilweise acapella, erst durch ein englisches, dann ein französisches sehr altes Adventslied und zuletzt noch durch das deutsche „Maria durch ein Dornwald ging“. Der Leiter der beiden Chöre, Wolfram Theis, saß meist am Klavier, hatte aber dank der Gitarrenbegleitung und der Acapella-Stücke auch die Gelegenheit, den Chor zu dirigieren, was sich hörbar gewinnbringend auf die Exaktheit und die Dynamik des Chores ausgewirkt hat.

Ganz zum Schluss des Konzertes drängten sich beide Chöre auf die Treppenstufen vor dem Altar, um gemeinsam stimmgewaltig „Herbei oh ihr Gläub’gen (Adeste fideles)“ zu singen. Das singfreudige Publikum ließ sich gerne einladen voller Elan mitzusingen. So verließen alle in gehobener Stimmung die Kirche, um davor gleich am Glühweinstand hängen zu bleiben, wo dieser perfekte erste Advent gemütlich ausklang.

Konzert "A crazy day" am 06.04.2014 in der Aula des ASG Neckarbischofsheim

 

Abwechslungsreich und energiegeladen...

 

Das Konzert von Next Generation zeigte alle Facetten des Chores

 

Sie haben heute Abend alles richtig gemacht. Sie sitzen hier im Konzert.“ So begrüßte der Moderator Thomas Seidelmann das Publikum zum Konzert von Next Generation am Sonntag Abend in Neckarbischofsheim. Und die zahlreichen Gäste sollten es nicht bereuen. Von Anfang an gab der Chor, an diesem Abend bestehend aus 27 Sängerinnen und Sängern alles, um das Publikum mitzureißen und zu fesseln. Das gelang unter der Leitung von Wolfram Theis sowohl mit lateinamerikanischen Rhythmen wie „Un poquito Samba“ oder „Jamaica Farewell“ als auch mit kraftvollen und schnellen Stücken wie z.B. „Live is life“ von Opus, „Mambo“ von Grönemeyer und „Money Money Money“ von Abba. Unterstützt wurde der Groove einiger Lieder von professionell spielenden Instrumentalisten. Nikolas Emmerich, mittlerweile ein junger Erwachsener, spielt seit seinem dritten Lebensjahr Schlagzeug. Er saß cool auf seinem Cajon und entlockte der Holzkiste vielfältige rhythmische Klänge, die sich häufig im Publikum in Form von Kopfnicken, Fußwippen oder Mitklatschen widerspiegelten. Der Gitarrensound passte klassisch zum Samba und zum Kriminaltango. Bernhard Lorenz, ein erfahrener Bandgitarrist, verstand es aber auch, weitere Stücke so zu begleiten, dass sich aus Klavier und Gitarre ein tolle Symbiose ergab. So setzte das Klavier mitten in „Proud Mary“ aus, um der Gitarre den Vortritt zu lassen. Auch bei „Let it be“ durfte Bernhard Lorenz in einem Gitarrensolo glänzen. Alles in allem war der Klang für die Zuhörer dadurch sehr abwechslungsreich. Und trotzdem war die Begleitung immer so, dass der Chor im Vordergrund stand. Zu Recht! Wenn auch der eine oder andere minimale Patzer dabei war, so schafften es die Sängerinnen und Sänger doch stets, ihre eigene Begeisterung und ihre Freude am Singen auf das größtenteils fachkundige Publikum zu übertragen. Aber der Chor konnte nicht nur laut und schnell! Bei „I have a dream“ oder „Earth Song“ bewies Next Generation, dass sie auch gefühlvoll singen können. Besonders die Lieder „Angels“ von Robbie Williams und „Dieser Weg“ von Xavier Naidoo stellten eine besondere Herausforderung dar, weil sie sehr schwer gesetzt sind. Hier konnte der Chor sein Können unter Beweis stellen. Andächtig tauchte das Publikum gehörtechnisch in die vielschichtigen Klänge ein und genoss die Gänsehaut, die sich unweigerlich bei allen (inklusive der Sängerinnen und Sänger) bildete.

Herr Theis, der Chorleiter, der auch alle Lieder virtuos selbst am Klavier begleitete, hätte sich selbst vor ein paar Jahren wohl am wenigstens zugetraut, dass er mal etwas aus dem Hardrock-Bereich machen würde und dass ihm das sogar Spaß macht! Mit „Jump“ von Van Halen am Ende des Konzerts rockte der Chor noch mal richtig die Bühne. Klar, dass Zugaben eingefordert wurden, die nach ein paar Dankesworten von Angelika Christian, auch geboten wurden. Der Dank richtete sich vor allem auch an die Jungs von der Technik, zwei Schüler vom ASG: Leon Melnik und Manuel Schilling, die dafür gesorgt haben, dass die Mischung stimmte und dass der schöne Klang nicht von unangenehmem Pfeifen unterbrochen wurde. Ebenfalls ein Lob verdient hat sich Thomas Seidelmann, der alle Titel des Abends in einen sinnvollen Zusammenhang brachte, indem er den Anwesenden charmant und humorvoll sieben Lebensweisheiten mit auf den Weg gab, die sich um Liebe, Freundschaft, Geld und das Leben selbst drehten. Wir sollen das Leben nutzen und genießen, denn wir haben nur das eine, so das Fazit des Abends.

Traditionelles Winterkonzert am 02.12.2012 in der evang. Kirche in Neckarbischofsheim

Wer da nicht

in Advents-

stimmung kam …

Der erste Advent, der erste Schnee, ein leuchtender Weihnachtsbaum in der Neckarbischofsheimer Ortsmitte, Kirchengeläut um 18.00 Uhr, warmes Kerzenlicht in der gut besetzten Kirche. Fehlte nur noch die passende Musik – kein Problem für die Chöre Neckarbischofsheims unter der Leitung von Herrn Wolfram Theis! Die Stimmung hätte nicht adventlicher sein können, als der Chor Next Generation mit harmonischen Gospelklängen das Konzert eröffnete. Der Funke sprang schnell auf das Publikum über, war doch der Chor sehr präsent. Die Lieder waren in thematische Blöcke eingeteilt. So folgte auf die Gospels „Angels“ von Robbie Williams aus der Pop-Sparte. Nach den vier Engelsliedern las Barbara Schneckenberger ein besinnliches Engelsgedicht vor. Anschließend ging es in zwei Liedern um Maria und das Kind. Vor allem bei „Mary did you know“ bekamen sogar die Sängerinnen und Sänger selbst Gänsehaut, so romantisch und weich schwangen die Töne durch die Kirche. Das Publikum bekam danach Abwechslung durch das rein instrumentale Stück „Andante für Flöte“ von W.A. Mozart, wobei die Querflöte sehr virtuos und gefühlvoll vom „Küken des Chors“ Christin-Sophie Benz gespielt wurde. Die Klavierbegleitung übernahm Herr Wolfram Theis, der als Dirigent aller drei Chöre das gesamte Konzert begleitete und dirigierte. Nun wurden im Kreisverkehr die Chöre ausgetauscht und schnell standen der Singverein und der Kirchenchor vorne. Gemeinsam präsentierten sie mit kräftigen Stimmen deutschsprachige Chorliteratur zum Themenblock der Hirten. Das Publikum erkannte z.B. die Klänge von „Was soll das bedeuten“ oder „Hört der Engel helle Lieder“ schnell wieder. Mit einem Gedicht in deutsch-englischem Kauderwelsch über die turbulente Weihnachtszeit, bei dem die Gäste immer wieder in schallendes Gelächter ausbrachen, läutete Barbara Schneckenberger den letzten Block der amerikanischen Weihnachtslieder ein. Next Generation durfte endlich das Haus rocken! „Last Christmas“, Rudolph, the rednosed reindeer“ oder „Jingle bells“ wurden sehr ausgewogen und schmissig von einem sehr entspannten Chor dargeboten.

Zusammenrücken hieß es beim Abschlusslied, das alle Chöre gemeinsam vortrugen. Beim traditionellen Adventslied „Wachet auf ruft uns die Stimme“ von J.S. Bach war das Publikum herzlich eingeladen, mitzusingen. Mit diesem vollen Klang noch im Ohr ging es anschließend in die kalte Winterluft zum geselligen Schwätzchen bei Glühwein und Gebäck.

Konzert " I will survive oder der ganz normale Wahnsinn " am 24.06.2012 in der Aula des ASG Neckarbischofsheim


"Next Generation
" rockte die Aula


Voll besetzte Stuhlreihen – trotzdem gespannte Stille, sobald der Chor einmarschierte. Mit den ersten Takten von „Let me entertain you“ kam sofort geballte Power von der Bühne, gepaart mit Lichteffekten, was die Technik hergab. „Let me entertain you“ war zwar nicht der offizielle Titel des Konzerts vom Chor
Next Generation aus Neckarbischofsheim, aber wohl das Motto des Abends. Die Zuschauer in der Aula des ASG (Gymnasium) waren voll dabei, jubelten, klatschten und lachten mit. Das lag nicht zuletzt am Chorleiter und musikalischen Leiter Herrn Wolfram Theis und seine für diesen Abend engagierte Unterstützung Frau Gertrud Winterbauer, die abwechselnd sehr temperamentvoll in die Klaviertasten griffen.

Das Besondere an diesem Konzert war die Parallelität von Chorgesang und Theaterspiel. Während die beiden ehemaligen Schüler der Theater-AG des ASG, Isabell Zuck und Alexander Schroth, mit ihrem jugendlichen Charme das Publikum in einzelnen Szenen durch die Höhen und Tiefen des verflixten siebten Ehejahres führten, präsentierte der Chor zu jeder Stimmungslage die passenden Lieder.

Da gab es Romantisches wie „Fields of Gold“ und „Can you feel the love tonight“ ebenso wie streitsüchtige Titel: “Bye bye love” und “Hit the road Jack”. Die Frauen durften mit „I will survive“ ihre Stärke beweisen. Nach ein paar melancholischen Liedern wie „Sound of Silence“, „Tears in heaven“ und „Hallelujah“ ging die Liebesgeschichte mit „SOS“, „Dieser Weg“ und „I’ll be there“ wieder aufwärts bis zum Happy End mit „Marmor Stein und Eisen bricht“.

Das Publikum bedankte sich bei Next Generation für dieses äußerst dynamische Konzert mit Standing Ovations und forderte eine Zugabe, Klar, aber gerne doch. Da wurde eben die Aula noch mal richtig gerockt!

Tradit. Winterkonzert in der ev. Kirche Neckarbischofsheim am 27.11.2011

Winterkonzert in der ev. Kirche Neckarbischofsheim am 28.11.2010

Konzert im ASG zum 10-jährigen Jubiläum am 21.03.2009

"Next Generation meets ASG Big Band" am 12. und 13.04.2008

"Next Generation Live" im ASG am 11.03.2006

Konzert in Kirchardt am 31.10.2004